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Eine von vier Taten (27,0%) mündet in keiner Verletzung und annähernd ein von zehn Fällen (9,3%) beinhaltet Drohungen, aber keine körperlichen Verletzungen. Auch wenn die verbleibenden 2/3 der Taten verschiedene Grade von Verletzungen beinhalteten, wurden nur in 3,4% der Vorfälle ernsthafte Verletzungen festgestellt.

Die Täterinnen haben in weniger als in einem von fünf der Polizei gemeldeten Fällen eine Waffe benutzt (19,4%), und in annähernd einer von fünf Verletzungen (22,1%) war eine medizinische Versorgung notwendig.
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Type of weapons used: |
Type of injury received: |
| Knives | Cuts |
| Belts | Bruising |
| Batton | Punching |
| Bottles | Slapping |
| Dog chain | Broken Limbs |
| Car | |
| Hammer | Bites |
| Gun | Burns |
| Shoes | Gun shot |
| Lamps | |
| Matches | |
| Mop |
Die Verletzungen, die einer medizinischen Versorgung beduften, konnten in fast allen Fällen einem Opfer zugeordnet werden. Wie auch immer, in 6 Fällen benötigte auch die Täterin der medizinischen Versorgung.
Entsprechend der polizeilichen Definition haben 35,4% der Opfer von früheren Übergriffen in den vorangegangenen 12 Monaten berichtet. Ähnliche Daten wurden auch für den Zeitraum von Januar 2001 erhoben.
Allerdings zeigt sich bei näherer Analyse der Polizeiberichte, dass über die Hälfte der Opfer (52,8%) vorherige Vorfälle von häuslicher Gewalt erlebt haben.
Die Mehrheit der Opfer (51,5%) waren ehemalige Partnerinnen und 47,6% waren die gegenwärtige Partnerin. In 11 Fällen lebten die getrennten Partnerinnen nach wie vor im gleichen Haus zusammen.
In der Mehrheit der Fälle war das Opfer alleine (in den Fällen, in denen sie SMS oder Telefonanrufe erhalten haben) oder aber alleine mit der Täterin (81,0%). Wie auch immer, in 19% der Fälle waren Familienmitglieder, FreundInnen oder andere Personen anwesen.
In den Polizeiberichten wurde festgestellt, dass in einem von vier Fällen (23,8%) entweder das Opfer oder die Täterin Kinder hatten, auch wenn nicht alle Kinder bei dem Opfer oder der Täterin lebten. In nur 7,8% der Fälle waren Kinder während des Tatgeschehens anwesend.
| Issues while separating | Reasons given for conflict |
| Abusive partner/jealously | Termination of Relationship |
| Already separated | Accusations of cheating |
| Still living together | General abuse/harassment |
| Buying out the other | Alcohol/Drugs |
| Injunction out on suspect | Property/belongings issues |
| Victim gone to refuge | |
| Couple seeing each other casually | |
| Divorced | |
| Victim having affair/seeing someone else |
Alkohol und Drogen werden in ca. 45,6% der Fälle benannt. Aber das Ausmaß des Konsums bleibt in vielen Fällen unklar.
Die Berichte der Polizeibeamten zeigen, dass weniger als ein Drittel der Paare (29,6%) Auffälligkeiten hinsichtlich entweder Behinderung oder psychischer Gesundheit zeigten. Es gab einige wenige Fälle, in denen entweder das Opfer oder die Verdächtige eine Behinderung hatten, die Mehrheit bezog sich auf die psychische Gesundheit. Ein Drittel betraf die psychische Gesundheit, was aber nicht näher ausgeführt wurde.
Die untenstehende Graphik stellt den Themenbereich der Behinderung oder psychischen Gesundheit detailliert dar, wie sie von einer der Frauen geschildert worden war.

In einem von sieben Vorfällen wurde angemerkt, dass eine der Frauen entweder versuchte, sich selbst zu töten oder aber sich suizidal fühlte. In annähernd einem von zehn Fällen wurde festgestellt, dass eine der Frauen ein selbstverletzendes Verhalten zeigte und ein ähnlich großer Teil bestätigt, von Depression betroffen zu sein. In einem von zwölf Fällen wurde festgestellt, dass eine der Frauen unter Epilepsie litt; bei dem gleichen Anteil wiesen entweder eine oder beide Partnerinnen Alkoholprobleme auf oder litten unter Alkoholismus. Bei einem geringeren Anteil konnte bei einer oder bei beiden Frauen Schizophrenie festgestellt werden oder aber der Gebrauch von Drogen.